SKULPTUR     MAHNMAL     VERSCHIEDENES

 

BLICK IN DIE EWIGKEIT !?
Hinter dem Bild sind zwei gegenübergestellte Spiegel angebracht, in denen  die Spiegelungen, die  in den fünf Öffnungen zu sehen sind, sich  endlos? wiederholen.

Höhe 190 cm

 


PS - SKULPTUR


SKULPTUR

1    CONTAINER            Ausstellung  "HALBZEIT"   2015  

2    Text CONTAINER    2015

3    KOMPOSTSÄULE   Ausstellung  "HALBZEIT"   2015

4    DIE EWIGKEIT - DAS ZEITLOSE  ( Ausstellung  "zeit:sprung"  Schloß Pöggstall  2014)

5    ENDLAGER FÜR IDEOLOGIEN                ZKURE  Enns,    2010

6    BEGEHBARES BILD       Höhe 220 cm   ZKURE  Enns,    2010

7    INFUSION   Höhe 180 cm                       1995
8    STIMMEN DER BLUMENWIESE    Bild, Radio, CD   (Ausstellung Schloss St. Peter,  2016) 

 

 

 

 

KOMPOSTSÄULE      Bahnhofpark St. Valentin   2015 

 

Eine „lebende Skulptur“, die sich selbst erhält und regeneriert.
Eine 2 m hohe Säule, in der Grünschnitt gesammelt wird. Man kann dabei genau beobachten, wie sich pflanzliches in Kompost verwandelt.
Oben kommt Grünes hinein, und unten kommt Erde heraus.
Besser kann man den Lebenskreislauf, das Entstehen, das Sein und Vergehen,
Verwandlung
und Wiedergeburt, und das Funktionieren der Natur im allgemeinen
nicht sichtbarer und „begreifbarer“ machen.

Viele sehen in einem Kompostbehälter nur stinkenden und Ratten anziehenden Mist und Abfall,        
aber nicht die Entstehung und Grundlage neuen Lebens, von dem  wir  alle abhängig sind!

Als Ergänzung dazu dient folgender Text / J. W. v. Goethe
Was ist das schwerste von Allem?  Was dich das Leichteste dünkt:
Mit den Augen zu sehen, was vor den Augen dir liegt.

                             
Ein Projekt der Ausstellung „HALBZEIT“ von Manfred Brandstätter 

                                                                         und der STADTGEMEINDE  ST. VALENTIN   Mai 2015

 


 

 



 


  Werfen Sie in diesen Container elektronische und elektrische Geräte, Konsum- 
  und Gebrauchsartikel, die schon nach kurzer Zeit nicht mehr „funktionell, aktuell,
  modern 
oder technisch überholt“ sind und Sie diese deshalb nicht mehr
  brauchen oder haben wollen.

  Es soll hier kritisches Denken darüber gestellt werden, ob es notwendig und sinnvoll ist, kurz-
  lebige,  moderne und auf dem letzten Stand der Technik stehende Konsumartikel haben zu
  „müssen“, um in Folge daraufhin Produkte, die durchaus noch funktionsfähig sind, zu entsorgen.

  Ist es Altes, nicht mehr Funktionierendes, oder ist es Ungeliebtes und Unmodisches, das man
  entsorgen will/muss, weil es ja Neues und Besseres gibt, das wir unbedingt brauchen und
  haben müssen, wie es uns die Werbung weismacht?

  Geht es uns „so gut“ weil wir „Altes“ bedenkenlos wegwerfen, um Platz zu machen für Neues,
  das eigentlich niemand wirklich braucht? Ist es Drang oder Notwendigkeit, immer das Neueste
  und Modernste haben zu müssen, um damit das eigene Ego befriedigen, unseren Wohlstand,
  und unser Wirtschaftssystem am Laufen halten zu können/müssen?

  Wie sinnvoll ist das? Und wenn, wie lange noch?

 

Ein Projekt der Ausstellung „HALBZEIT“ von Manfred Brandstätter  und der STADTGEMEINDE  ST. VALENTIN   Mai 2015

                                                                                 

 

                                                                                         Oben